Die Junge EDU Schweiz möchte unter Wahrung der Trennung von Kirche und Staat für die christlichen Werte in der Politik einstehen und Junge dafür motivieren. Wir setzen uns für die Förderung der Familie, das natürliche Leben, die Freiheit und Eigenverantwortung, sowie den Erhalt von der freien Meinungs- und Religionsfreiheit ein.

Medienmitteilung zur Gründung der Jungen Eidgenössisch-Demokratischen Union Schweiz

Am Montag, 23. August 2021, wurde die Junge Eidgenössisch-Demokratische Union in einer virtuellen Gründungsversammlung gegründet. Die Partei möchte in der Politik für christliche Werte einstehen und Junge dafür motivieren. Sie setzt sich für die Förderung der Familie, das natürliche Leben, die Freiheit und Eigenverantwortung sowie den Erhalt der Meinungsäusserungs- und Religionsfreiheit ein.

Die Mitglieder erachteten es als einen längst überfälligen Schritt, die Jungpartei der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU) zu gründen. Das Zustandekommen des Referendums zur «Ehe für alle» inkl. Samenspende für lesbische Paare hat diesem Vorhaben zusätzlichen Schub verliehen. So will die JEDU, JUDF respektive GUDF, wie sie je nach Sprachregion genannt wird, die traditionelle Ehe und Familie stärken. Es liegt den Mitgliedern am Herzen, dass Kinder den Kontakt zu Vater und Mutter pflegen können. Wenig überraschend hat die neu gegründete Partei als erste Amtshandlung einstimmig die Nein-Parole zur «Ehe für alle» beschlossen.

Die Partei orientiert sich an den biblischen Grundwerten. Entsprechend stehen die christlichen Werte wie Ehrlichkeit, Wahrheit und Nächstenliebe an erster Stelle, unabhängig davon, wer das Gegenüber ist. Parteigrundsätze sind das Bekenntnis zum freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und die Förderung einer nachhaltigen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Schweiz mit den Pfeilern der direkten Demokratie und der freien Marktwirtschaft. Wesentliche Zielsetzung der Jungpartei ist, die Bildung und Ausbildung der Jugend zu fördern. Des Weiteren fördert sie das natürliche Leben von der Zeugung bis zum Tod. Sie setzt sich zudem für den Erhalt und Ausbau der direkten Demokratie und Völkerrechte sowie der Unabhängigkeit und Neutralität der Schweiz ein.

Folgende Personen wurden in den Vorstand gewählt:

Präsident: Timmy Frischknecht, Student Masch. Ing. ETH MSc, ledig

Vizepräsident, Aktuar, Presse: Marcel Wittwer, B.A. HSG, Dipl. Wirtschaftsprüfer i.A., verheiratet

Finanzen, Administratives: Carina Burkhalter, Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen, verheiratet

Vorstandsmitglied: Vanessa Blais, Pflegefachfrau, verheiratet

Vorstandsmitglied: Hans Müller, Student Systemtechnik FH, ledig